Einen fröhlichen Guten. Das Rätsel um das mysteriöse Havanna-Syndrom könnte bald gelöst sein. In einem Dorf in Kasachstan fallen Menschen ohne Vorwarnung in einen tiefen Schlaf. Außerdem ist da noch die unheimliche Statue auf einem mexikanischen Friedhof, die sich von selbst bewegt.
Hat die US-Regierung die Ursache für das Havanna-Syndrom gefunden?
Seit 2016 geistert das Havanna-Syndrom durch Akten, Schlagzeilen und Köpfe. Diplomaten klagen über Kopfschmerzen, Übelkeit, bleierne Müdigkeit und Symptome die einfach nicht verschwinden wollen. Jahrelang hieß es: vielleicht Stress, vielleicht Einbildung, vielleicht irgendwas mit der Psyche.
Jetzt wird es spannend: Berichten zufolge hat die US-Regierung 2024 ein tragbares Gerät gekauft, ungefähr so groß wie ein Rucksack, mit Bauteilen aus russischer Produktion.
Seit über einem Jahr wird das Teil vom Pentagon getestet. Und die Ermittler sagen: Ja, damit lassen sich genau die Symptome auslösen, die Betroffene beschreiben. Willkommen im Bereich „gerichtete Energie“, also unsichtbare Angriffe ohne Rauch, Feuer oder Knall. Das haut einem die Olive aus dem Ballon.
Offizielle Ergebnisse? Fehlanzeige. Noch. Aber wenn sich das bestätigt, fällt die Psychosomatik-Nummer ziemlich in sich zusammen. Dann bleibt nur noch die Frage, die richtig Bauchschmerzen macht: Wer läuft mit solchen Geräten herum und testet sie an Menschen? (Quelle)
Das Dorf, in dem du jederzeit einschlafen kannst – ob du willst, oder nicht
Mitten im Norden Kasachstans liegt Kalachi. Und dieser Ort hatte ein Problem, gegen das kein Wecker der Welt half. Seit über zehn Jahren fielen Menschen dort plötzlich in tiefen Schlaf. Auf der Straße. Im Klassenzimmer. Am Küchentisch. Überall.
Die Bewohner gaben ihrem Dorf den Namen Schlafsack. Galgenhumor de luxe. Über 600 Menschen waren betroffen, viele immer wieder. Kinder schliefen im Unterricht ein, Erwachsene brachen zusammen und wachten erst Tage später wieder auf. Manche sahen Dinge, andere wussten nach dem Aufwachen nicht mal mehr, wer sie waren.
Kurz davor: Schwindel, schwere Beine, verwaschene Sprache. Danach: Halluzinationen, Gedächtnislücken, kompletter Kontrollverlust. Ärzte standen ratlos daneben. Virus? Nö. Gift? Vielleicht. Massenpsychose? Klingt nett, erklärt aber keine Bewusstlosigkeit.
Leider kam es immer wieder zu Todesfällen, sogar Tiere waren betroffen. 2014 dann zur Evakuierung des Dorfes. Die Ursache ist bis heute nicht bekannt. Das Havanna-Syndrom war es nicht. Der Verdacht fiel auf ein altes Uranbergwerk aus Sowjetzeiten. Strahlung im Dorf normal, in einem zugeschütteten Schacht aber deutlich zu hoch. Beweise? Keine. (Quelle)
Der Todesengel von Orizaba hebt wieder den Kopf
Nachts auf einem mexikanischen Friedhof, irgendwo in Orizaba. Ein paar Freunde albern herum, filmen die unheimliche Atmosphäre. Und dann passiert’s: Eine Engelsstatue auf einem Grab bewegt sich. Nicht viel, aber genug, um ein paar Marsriegel in die Hose zu drücken.
Die geflügelte Figur scheint sich tatsächlich zu drehen. Und als wäre das nicht creepy genug, taucht zwischen zwei Mausoleen noch ein riesiger, menschenähnlicher Schatten auf. Willkommen im Friedhofskino der Extraklasse.
Das Video ging online sofort steil. Manche sagen: Klar, das ist der legendäre „Todesengel“ von Orizaba, den Friedhofswärter seit Jahren flüstern hören. Andere winken ab und murmeln was von Licht, Schatten, Filter und Social-Media-Trickserei.
Brisant wird’s, weil es schon letztes Jahr ein fast identisches Video von genau diesem Friedhof gab. Gleiche Statue, gleiche Bewegung, gleicher Gruselfaktor. Hier gibt es aber das aktuelle Video: