Spuk-News: Die geflügelten Monster von Chicago

Willkommen zur ersten Ausgabe der Spuk-News. Das neue Jahr ist noch frisch. Manche Vorsätze leben noch. Nur Geister, Monster und UFOs sind noch nicht aktiv in 2026. Trotzdem habe ich drei spannende Berichte auf https://phantomsandmonsters.com/ gefunden. Riesige schwarze Kreaturen mit gewaltigen Flügeln und roten Augen scheinen in der Gegend um O’Hare ihr Unwesen zu treiben.

Jetzt in den Spuk-News: Zwei Frauen begegnen einer teuflischen Bestie

Es gibt kaum etwas Schöneres als Feierabend, zumindest nichts Jugendfreies. Das dachten sich auch zwei Mitarbeiterinnen von FedEx, die spätabends auf dem Parkplatz in O’Hare schlichen. Doch dann flog etwas auf sie zu. Anfangs halten sie den Flattermann noch für eine Eule. Doch als es am Rand des Parkplatzes landet, erschrecken sich die Frauen fast zu Tode.

Der Vogel richtete sich auf. Ein gigantisches Monster von mehr als zwei Metern. Pechschwarz und mit roten Augen, welche die Frauen fixieren. Der Blick sagt: „Du bist die Nächste“. Im nächsten Moment breitet das Wesen die Flügel aus und stürzt aggressiv nach vorn. Dazu ein Schrei, schrill und chaotisch, als würden mehrere junge Mädchen gleichzeitig kreischen.

Mit Gänsehaut auf der Pelle fliehen die Frauen. Dann streckt das Ding den Oberkörper nach ihnen aus und macht einen Schritt auf sie zu. Anschließend hebt es ab, steigt hoch und verschwindet. Das Kreischen verklingt. Stille. Fazit der Spuk-News: Was immer es war, den Sommer 2020 werden die Frauen nie vergessen.

Ein Nachtwächter am Flughafen O’Hare begegnet einem echten Albtraum

Mitten in der Nacht, ein paar Schritte von einem der geschäftigsten Flughäfen der Welt entfernt, läuft eine eigentlich tote Schicht komplett aus dem Ruder. Ein Nachtwächter sichert eine Baustelle. Asphaltanlage, Muldenkipper, alles Routine. Podcast im Ohr, Fenster offen, Langeweile de luxe. Plötzlich sieht er etwas, das seine Aufmerksamkeit erregt.

Er steigt aus, geht zur Gesteinsmühle und sieht es plötzlich vor sich stehen: eine pechschwarze Gestalt, gut zweieinhalb Meter groß, humanoid, mit rot glühenden Augen. Die Flügel haben eine gewaltige Spannweite. Sie bewegen sich langsam auf und ab. Dem Wächter rutscht das Herz in die Hose. Er leuchtet mit der Kamera auf das Monster.

Grelles Licht erscheint. Die Kreatur verschwindet. Am Himmel schwebt ein dreieckiges UFO. Nach einigen Sekunden verschwindet es in die Nacht. Fazit der Spuk-News: Was immer es auch war, den Herbst 2020 wird der ehemalige Soldat nie vergessen.

Wieder der O’Hare Flughafen – wieder geflügelte Monster

Kurz vor Mitternacht am 30. Dezember 2021: Routine bei American Airlines, O’Hare. Drei Wartungsmitarbeiter schieben eine Boeing 777-200 in den Hangar – fast täglich das gleiche Spiel. Nichts deutet auf Ärger hin. Bis der Blick des Zeugens zum Parkplatz wandert. Dort stehen drei pechschwarze Gestalten, schlank, etwa zwei Meter groß. Sie wirken wie Schatten, die Licht verschlucken und die Stromrechnung mindern.

Die Monster breiten die Flügel aus und schießen mit einem infernalischen Kreischen in den Himmel. Instinktiv filmen die Männer mit dem Handy. Doch Sekunden später rasen Sicherheitsfahrzeuge heran. Was dann folgt, überrascht nicht. Videos weg, Klappe halten, keine Diskussion, keine Gewerkschaft. Fazit der Spuk-News: Was immer es war, den Winter 2021 werden die Männer nie vergessen.

Was haben diese Menschen gesehen?

Diese Beiträge sind kurz hintereinander aufgetaucht. Menschen brechen plötzlich ihr Schweigen. Doch was steckt dahinter? Haben sich alle das nur eingebildet? Stimmen die Berichte überhaupt? Und wenn – was haben sie gesehen?

Könnte es eine wissenschaftliche Erklärung geben? Eine unbekannte Tierart? Warum wurden die Zeugen im Dezember zum Schweigen gezwungen? Was wollte man unter den Flokati kehren? Bedauerlicherweise existieren keine Antworten auf diese Fragen. Vielleicht melden sich zukünftig noch mehr Zeugen. Das waren jedenfalls die Spuk-News für heute.

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