Willkommen zu den UFO-News. Eine Studie offenbart, an welchen Orten in den USA die meisten Alien-Entführungen stattfinden – sofern es so etwas gibt. Über einem berühmten mexikanischen Vulkan tauchen zwei mysteriöse UFOs auf. Außerdem bereitet sich die Bank of England auf Außerirdische vor.
Alien-Entführungen in den USA – das sind die Hotspots
Bei manchen Studien fällt mir ein Ei aus der Hose. Eine davon will herausgefunden haben, in welchen US-Bundesstaaten die Chance auf Entführung durch Außerirdische am höchsten ist.
Verantwortlich ist die Seite Canada Sports Betting, die schon mit einer Bigfoot-Analyse für hochgezogene Augenbrauen sorgte. Diesmal wühlte man sich durch Meldungen des National UFO Reporting Center von 2019 bis 2024. Gesucht wurden Berichte über Zeitverlust, Körperkontakt oder das volle Programm inklusive angeblicher Entführung.
Aus diesen Daten bastelten die Hobby-Statistiker einen Wert, der zeigen soll, wo Aliens besonders zugriffsfreudig sind. Auf Platz 1 landet ausgerechnet das beschauliche New Hampshire, dicht gefolgt von Idaho, Vermont, Maine und Oregon. Wyoming fällt ebenfalls auf: Dort enthält mehr als jede vierte UFO-Sichtung entführungsartige Details.
Am anderen Ende der Skala herrscht offenbar galaktische Flaute. Minnesota, Mississippi, Nebraska und Indiana gelten als ziemlich sicher. Den letzten Platz belegt ironischerweise New Mexico, Heimat von Roswell und UFO-Legenden. Wer also Bock auf Alien-Entführungen hat, kann jetzt seinen Flug dementsprechend buchen.
UFO-Doppelsichtung über Mexikos Feuerberg
Der Vulkan Popocatépetl brodelt ohnehin schon. Jetzt kommt offenbar noch Besuch von oben dazu. Eine Überwachungskamera, die den mexikanischen Feuerberg rund um die Uhr im Blick hat, fing am Sonntagabend eine ziemlich seltsame Szene ein.
Im Livestream gleitet ein großes, hell leuchtendes, scheibenförmiges Objekt ruhig von rechts nach links über den Gipfel. Klassische UFO-Form, keine Hektik. Gleichzeitig taucht darunter ein zweites Ding auf: stabförmig, kleiner, und es bewegt sich exakt in die entgegengesetzte Richtung. Beide mit ähnlicher Geschwindigkeit, beide gleichzeitig aus dem Bild verschwunden. Außerirdische Synchronität für Privatpatienten.
Das Video wurde von einem Account geteilt, der mexikanische Webcams überwacht, und heizt alte Gerüchte neu an. Denn rund um den Popocatépetl tauchen seit Jahren immer wieder unbekannte Objekte auf, die scheinbar in den Vulkan hinein- oder herausfliegen. Was wollen die dort? Alien-Entführungen lohnen sich dort definitiv nicht.
Bank of England soll sich auf Aliens vorbereiten
Während andere noch über Lichtpunkte diskutieren, denkt eine britische Finanzexpertin schon an den ganz großen Knall. Helen McCaw, ehemalige Analystin der Bank of England, riet der Notenbank ernsthaft, sich auf mögliche Enthüllungen über außerirdisches Leben vorzubereiten. Kein Witz.
In einem Brief an Bankchef Andrew Bailey schrieb sie, die USA befänden sich offenbar mitten in einem jahrelangen Offenlegungsprozess rund um eine technologisch hoch entwickelte, nicht-menschliche Intelligenz hinter dem UFO-Phänomen. Sollte das offiziell bestätigt werden, hätte das laut McCaw Folgen, die jede Regierung überfordern würden.
Sie spricht von einem „ontologischen Schock“ – also dem Moment, in dem Menschen realisieren, dass sie nicht allein sind. Ergebnis: Panik, psychologische Ausnahmezustände und massive Turbulenzen an den Finanzmärkten. Preise würden explodieren oder abstürzen, Edelmetalle könnten entweder durch die Decke gehen oder plötzlich wertlos sein.
Besonders düster: McCaw warnt vor totaler Finanzinstabilität innerhalb weniger Stunden. Bankenpleiten, Versorgungsengpässe, Chaos auf den Straßen. Davor habe ich keine Angst. Totale Finanzinstabilität habe ich jetzt schon. (Quelle)