Feuer-Fluch, mysteriöses Verschwinden + seltsame Explosionen

Willkommen zum Mystery-Mix: Eine Familie in Indien leidet an einem Feuer-Fluch. Ein Mann verschwindet auf einem Feld spurlos – und ist trotzdem noch zu hören. Außerdem wird eine Vorstadtsiedlung von unheimlichen Explosionen geplagt.

Der Feuer-Fluch und die täglichen Brände

Diese Meldung ist extrem heiß. Eine Familie aus Indien lebt gerade wie in einem schlechten Horrorfilm, nur ohne Popcorn. Alles begann, als ein Sadhu, also ein wandernder Heiliger mit viel Bart und wenig Geduld, bei Lakhan Mistri anklopfte und was zu futtern wollte. Die Schwiegertochter bot höflich Wasser und Reis an. Der Mystiker fand das offenbar kulinarisch beleidigend und schleuderte im Gegenzug einen Feuer-Fluch über das Haus: Es werde in Flammen aufgehen.

Seitdem spielt das Haus täglich Feuerteufel. Kleidung kokelt, Bettwäsche schmort, Lebensmittel werden knuspriger als geplant. Das Kuriose: Die Hütte hat nicht mal Strom. Kein Kabel, kein Kurzschluss, nur Fragezeichen.

Die Familie ist inzwischen geflüchtet. Im Dorf sind viele überzeugt: Das war der wütende Sadhu mit übernatürlicher Hausordnung. Andere tippen eher auf handfeste Ursachen und viel Aberglauben.

Sogar ein Beamter kam vorbei und verlangte eine Untersuchung. Ob am Ende ein Fluch, ein Feuerteufel oder nur ein sehr irdisches Problem dahintersteckt, weiß keiner. Vielleicht hätte man dem Fremden doch lieber Pizza angeboten. (Quelle)

Der Mann, der einfach ins Nichts ging

Dieser Fall liegt schon ein paar Tage zurück. Es geschah am 23. September 1880 in Gallatin, Tennessee. Ein ganz normaler Farmtag, bis die Realität plötzlich ein Loch bekommt. Farmer David Lang läuft über sein Feld, Frau und Kinder schauen zu, ein Richter rollt mit der Kutsche an. Dann löst sich der Mann förmlich in Luft auf.

Kein Stolpern, kein Schrei, kein Rauchwölkchen. Laut späteren Berichten war Lang mitten im Schritt verschwunden, als hätte jemand den Radiergummi Gottes angesetzt. Die Familie rennt los, Nachbarn kommen, Laternen werden angezündet. Ergebnis: nichts. Der Boden hart, kein Loch, kein Versteck, keine Spur.

Der Autor Frank Edwards machte die Geschichte Jahrzehnte später weltberühmt. Und sie wurde immer seltsamer. Genau an der Stelle, an der Lang verschwunden sein soll, verfärbte sich das Gras in einem perfekten Kreis, etwa fünf Meter breit, gelb und tot wie nach einem unsichtbaren Blitzschlag.

Sieben Monate später hörten die Kinder angeblich eine leise Stimme aus diesem Fleck rufen: „Hilfe!“ Auch die Ehefrau schwor darauf. Der Ruf wurde schwächer, bis er ganz verstummte. David Lang kehrte nie zurück. Schlimmer als der Feuer-Fluch. Stellt euch vor, der war irgendwo gefangen – in einer anderen Realität. (Quelle)

Bensalem: Knall, Blitz, Schulterzucken

In Bensalem Township, Pennsylvania, spielt der Himmel seit 2024 offenbar Pyrotechnik ohne Genehmigung. Immer wieder knallt es so heftig, dass Häuser zittern, Hunde durchdrehen und Nachbarn glauben, der Lieferwagen vor der Tür wäre gerade explodiert.

Dazu gibt’s gratis einen Lichtblitz am Himmel, als hätte jemand kurz den kosmischen Fotoapparat gezündet. Mehrere Anwohner haben das Spektakel gefilmt, aber schlauer ist danach keiner.

Rick D’Aguanno beschreibt einen der Knaller so: „Ziemlich heftig.“ Sehr wissenschaftlich, aber genau das Gefühl trifft’s. Laut, plötzlich, beängstigend. Und vor allem: ohne Erklärung.

In den sozialen Medien brodelt die Gerüchteküche. Mini-Meteoriten? Geheime Militärtests? UFOs mit schlechtem Auspuff? Die Polizei zuckt nur mit den Schultern, offiziell liegt nicht mal eine Meldung vor.

 

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