Kryptozoologie: Nessie, Bigfoot und Co schlafen noch. Geflügelte Wesen im Mothman-Stil hingegen brillieren mit Präsenz. Heute habe ich drei weitere Zeugenberichte im Gepäck. Zwei davon betreffen erneut den O’Hare-Flughafen. Über den hatte ich letzte Woche schon berichtet. Werfen wir mal einen Blick auf die neusten Meldungen.
2 Piloten haben unabhängig voneinander geflügelte Wesen gesehen
Zwischen 2019 und 2020 meldeten gleich zwei erfahrene Linienpiloten Begegnungen, die selbst abgebrühte Cockpit-Profis schlucken ließen. Ort des Geschehens: Sperrzonen rund um den O’Hare International Airport. Objekt der Irritation: ein großer, schwarzer, geflügelter Humanoid. Kein Hörensagen, sondern offiziell gemeldet.
Vorfall 1 – Mai 2020:
Beim morgendlichen Rollen zur Gate-Position sieht ein Kapitän plötzlich eine pechschwarze, menschenähnliche Gestalt mit ausgebreiteten Flügeln am Cockpit vorbeiziehen. Die Sichtung dauert 4 Sekunden, dann verschwindet das geflügelte Wesen. Der Kopilot bestätigt die Sichtung. Der Vorfall landet direkt bei der Flugsicherung.
Vorfall 2 – August 2019:
Ein ehemaliger Air-Force-Pilot sitzt allein im Shuttlebus, als er ein geflügeltes Etwas auf einem Geländer entdeckt. Die Kreatur hat riesengroße Flügel, rote Augen und hockt auf dem Boden. Das Ding hält Blickkontakt. Dreist, ruhig, bewusst. Einige Sekunden später verschwindet es im Himmel.
Kurzes Fazit: Der Mythos vom O’Hare-Mothman bekommt langsam solide Flügel. Für viele Piloten ist es schon lange keine Einbildung mehr.
Erneut O’Hare-Gelände – erneut ein Humanoid mit riesigen Flügeln
Es ist der 21. April 2021. Ein Shuttlebusfahrer steht an der Zemke Road neben seinem Bus und gönnt sich eine schnelle Zigarette. Business as usual. Dann schneidet etwas die Luft über seinem Kopf.
Über dem neuen Parkterminal taucht eine große, pechschwarze Gestalt auf. Sie fliegt lautlos über ihn hinweg, vielleicht neun bis zwölf Meter hoch, und verschwindet hinter dem Parkhaus. Keine Motoren, kein Flattern, kein Vogelgezwitscher. Nur ein massiver Schatten mit absurd großen Flügeln. Zwei, drei Sekunden. Mehr nicht. Aber genug, um das Hirn einmal komplett durchzuschütteln.
Der Fahrer läuft um das Gebäude, um das geflügelte Wesen wiederzufinden. Nichts. Weg. Als hätte es nie existiert. Zurück bleibt nur dieses ungute Gefühl, beobachtet worden zu sein.
Der Mann meldete sein Erlebnis der Seite https://phantomsandmonsters.com/ (von der heute alle 3 Berichte stammen). Jetzt mal Butter bei den Fischstäbchen: Irgendetwas scheint an diesem Flughafen wirklich herumzuschwirren. Gibt es eine rationale Erklärung? Aktuell noch nicht.
Wenn selbst die Feuerwehr auf geflügelte Wesen trifft
Es ist der 26. Januar 2014, Innenstadt von Milwaukee. Eigentlich ein normaler Feuerwehreinsatz. Rauch im Gebäude, Evakuierung, später ein Fensterputzer in Not. Zwei Feuerwehrleute stehen auf dem Dach des Northwestern Mutual Buildings und machen ihren Job. Dann sehen sie etwas, das in keinem Einsatzhandbuch steht.
Vor ihnen steht ein etwa 1,80 Meter großes, schlankes, dunkles Wesen. Die Augen leuchten grellgrün, als würde es eine Brille aus Licht tragen. Kein Kostüm, kein Gimmick. Eher wie ein lebender Neonblick aus der Hölle.
Die Kreatur breitet ihre Flügel aus. Spannweite über drei Meter. Kein Flattern, kein Rudern. Sie hebt einfach ab, schwebt ruhig in die Luft und gleitet davon, als wäre Schwerkraft nur ein gut gemeinter Vorschlag.
Die beiden Feuerwehrmänner beschließen, darüber zu schweigen. Kein Bericht, kein Funk, nichts. Erst Jahre später, als ähnliche geflügelte Wesen rund um Chicago und den Michigansee auftauchen, meldet sich einer von ihnen.
Das war es für heute. Wenn weiterhin so viele Meldungen reinflattern, kann ich bald täglich posten.