Bizarre News: Manchmal ist unsere Welt verrückt wie eine dreiköpfige Ziege. In Utah ist ein Polizist in einen Frosch verwandelt worden – zumindest laut KI-Polizeibericht. Eine mittelklassige Hexendekoration löste in einem indischen Dorf Panik aus. In Bayern stürmte eine Schafsherde den Penny Markt. Leinen los! Wir segeln auf dem See des Absurden.
Bizarre News: Polizist in einen Frosch verwandelt
Das klingt märchenhaft bescheuert – und ist es auch. Ein Polizeibericht aus Utah hat kürzlich kollektiv für Stirnrunzeln gesorgt. Die Polizei von Heber City wollte eigentlich nur moderner werden und führte zwei KI-Systeme ein, die automatisch Einsatzberichte aus Kameraaufnahmen basteln.
Denn plötzlich stand da schwarz auf weiß, dass sich ein Polizist nach einem Einsatz … in einen Frosch verwandelt habe. Kein Witz. Keine Satire. Amtlicher Bericht. Der Grund: Im Hintergrund lief zufällig der Disney-Film „Küss den Frosch“. Warum eigentlich? Die KI hörte mit, dachte sich offenbar „Jo, passt zur Lage“ und mixte Filmton und Realität fröhlich zusammen. Einsatzbericht trifft Märchenstunde.
Spätestens da wurde den Beamten klar: KI ist hilfreich, aber man sollte sie nicht unbeaufsichtigt schreiben lassen. „Da merkten wir erst, wie wichtig Nachkorrekturen sind“, erklärte Sergeant Rick Keel später. Bizarre News Fazit: KI kann viel. Aber manchmal macht sie eben Quak.
Hexenalarm ist am Ende nur ein blöder Streich gewesen
Bizarre News gibt es weltweit. Jetzt geht es nach Indien. In einem Dorf ging kürzlich kollektiv der Puls hoch. Grund: Ein angebliches Hexenritual mitten auf der Straße. Blutiger Topf, mystische Pulverspuren und die charmante Aufschrift „Der Tod ist hier“. Klingt nicht gerade nach Sonntagsfrühstück. Passiert ist das Ganze nachts in Bajaj Nagar.
Zwei Spaßvögel hatten im Schutz der Dunkelheit eine gruselige Kulisse aufgebaut: Ein Topf, verschmiert mit etwas, das verdächtig nach Blut aussah, dazu Rangoli-Pulver fürs okkulte Ambiente. Als die Dorfbewohner am Morgen darüber stolperten, war die Panik perfekt. Hexen, Flüche, dunkle Mächte – das Kopfkino lief auf Anschlag.
Zum Glück schaute die Polizei genauer hin. Überwachungskameras entlarvten das „Ritual“ als billige Gruselnummer zweier Jugendlicher mit zu viel Fantasie und zu wenig Hobbys. Kein Zauber, kein Fluch, nur eine ziemlich dumme Idee. Die Bewohner sind erleichtert. Für die beiden Spaßvögel gibt es Popoklatsch mit Anlauf.
Schafen stürmen in den Penny Markt
Erster Montag in 2026, Penny-Markt in Burgsinn. Alles normal. Dachten alle. Dann kamen die Schafe. Rund 50 Stück marschierten seelenruhig in den Supermarkt und machten aus dem Einkaufsalltag eine Mischung aus Bauernhof und Slapstick.
Die Tiere verteilten sich fachgerecht in den Gängen, drängelten im Kassenbereich und ließen kaum Zweifel daran, wer hier gerade das Sagen hatte. Nach etwa 20 Minuten gelang es dem Personal, die wollige Kundschaft wieder nach draußen zu bugsieren. Zurück blieb das übliche Schlachtfeld aus umgestoßenen Waren und fragenden Blicken.
Die Ausreißer gehörten zu einer Herde von rund 500 Schafen von Schäfer Dieter Michler, der sie gerade ins Winterquartier treiben wollte. Bezahlen musste er übrigens nichts. Statt Strafrechnung gab’s Applaus. Der Penny-Konzern bedankte sich für die virale Aufmerksamkeit und spendierte den Schafen sogar das Futter fürs ganze Jahr. Video gibt es hier natürlich auch. Bizarre News Ende.